Gesicht

Was ist das Schwerste von allem?

Was dir das Leichteste dünket: 

Mit den Augen zu sehen,

was vor den Augen dir lieget. 

 

[Xenien aus dem Nachlaß 45, Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)]

Philosophie + mehr:

gestartet:

Das Alter der Welt +

Imaginäres Gespräch über künstliche Intelligenz


gestartet:

Widerlegung der Punktrechenregel über fehlende Symmetrie

("Division ist Multiplikation mit dem Kehrwert ...")

[Null ist kein Operand! Warum hat es bisher niemand gesehen?

Warum sollen 1[m] Länge mal 0[m] Breite 0[qm] Fläche und nicht 0[Kubikmeter] Volumen ergeben?  Die Höhe ist doch ebensowenig vorhanden wie die Breite.] 

Neue Kategorie: Witze
[ausschließlich für Absolventen dieser Seite]
demnächst:
Überprüfung der Behauptung, dass Subtraktion Addition des Inversen sei, wie für die Körperdefinition notwendig.

 DEUTSCH                                                             GERMAN

 [ENGLISH (scroll down)]   Brexit; thank U democrates — wish to vote 2

 

     x² + 1 ≠ 0            e^(iπ)  –1]  

[∀ x ∈ IR;           x² + 1 = 0 x ∈ IC := Zirkelschluß / circular argument]

Ist das  x  der Gleichung nur Unbekannte oder Variable?

Is the  x  of the equation only the unknown or a variable?

[siehe/see  Blog Tagung Paderborn, vor/in front of  Seite/page 14]

 

Willkommen auf der Homepage der reformierten Mathematik


Warum reformiert?

Ganz einfach, die Prinzipien der Physik übernehmen die Führung der abstrakten Wissenschaften als Verbindung zwischen erkenntnistheoretischer Darstellung und Realität.

   Es gilt, die Fundamente zu betrachten, die Widersprüche aufzuzeigen und eine neue Basis anzubieten.


Für die Mathematik Werden:

   • Die Punktrechnung neu definiert

   • Die Binome ergänzt und logisch neu interpretiert

   • Die Wurzelrechnung erweitert

   • Die Logik zur imaginären Einheit widerlegt

   • Die Euler-Äquivalenz als mehrfache Fehlleistung enttarnt

    Das Konzept des algebraischen Körpers demaskiert


Für die Physik wird:

   • Die Unterscheidung zwischen Maß und Einheit als zwingend eingeführt


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Mit Betreiben der Mathemetik sollte die Erkenntnis einhergehen, zwischen  dem Berechnen von Zahlen und dem Behandeln von Zahlen unterscheiden zu können.

   Über die Algebra gilt grundsätzlich als festgelegt, wie Zahlen zu behandeln sind. Zahlen gehören der Klasse der Ordnungszahlen oder der Klasse der Anzahlen an.

   Für die Ordnungszahlen ist bisher kein Zweig der Mathematik, im Sinne von Verknüpfung, zuständig. Die Ordnungszahlen repräsentieren allein die `Stelle in der Ordnung´. Die algebraische Befassung von Zahlen ist festgelegt auf das Attribut `Anzahl´.

 

Meilensteine der Geschichte der Algebra stellen die Binome der Babylonier (etwa 500 v. Chr.) und die Einführung der imaginären Einheit (etwa Mitte des 18. Jhdt.) - initiierend Euler und vertiefend Gauß - dar. Über die hier dargestellte Reform wird die Frage nach der Sicherheit des Standes dieser Meilensteine gestellt und beantwortet.

 

Mit der reinen Bestimmung der Anzahl verbleiben wir in der keinesfalls zu unter-schätzenden Rechenfertigkeit.  

   Mit der Art der Bestimmung wechseln wir in das Allgemeine - in die Mathematik.

 

Mit der Frage, wieviel wovon wir berechnen wollen, ist die Domäne des Vergebens von Einheiten - die Physik - angesprochen. Also entspringt die Reform aus der Physik und erhebt die Mathematik zur Naturwissenschaft. Die Physik ihrerseits wird reformiert über die Vorgabe, nach der zwischen Maß und Einheit streng zu unterscheiden ist.

 

Die Operanden der Mathematik sind notwendigerweise vollständig über Anzahl, Maß und Einheit zu benennen. (Peter Kepp 20.10.2015)

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Die herrschende Lehrmeinung zu den Fächern Mathematik und Physik ist leider einem falschen Pfad gefolgt.
  Mit den Binomen der Babylonier haben wir alle Unterrichtete wie Unterrichtende, Anwender und Interessierte das falsche Verständnis zur Vorzeichenregel für die Multiplikation (Division) ungeprüft übernommen.
   Dies ist, für sich genommen, nicht schändlich. Merkwürdig allerdings, wie lange sich der Irrtum halten konnte. Bedauerlich wird es dann aber, wenn erkannt ist, wie und wo zu korrigieren ist und man sich nicht dem Thema stellt.

   Die Crux liegt im Vorzeichen behafteten Multiplizieren begründet. Um es einfach zu sagen, entsteht das Problem dadurch, dass in der allgemein gültigen Algebra zwischen der mehrfachen Addition gleichartiger Dinge (zahlentechnisch abgekürzt über die Multiplikation errechnet), die in der Menge (Einheit) verbleibt, sowie der Multiplikation ungleichartiger Dinge entsprechend einheitsfremder Faktoren, die eine neue Menge (Einheit) erzeugt, nicht logisch unterschieden wird. Über diese Unterscheidung werden negative Werte geradzahlig radizierbar. 

             
Die Strichrechnung verbleibt in der Menge. Die Punktrechnung erzeugt eine neue Menge. Zahlen sind Untermengen und nur dann Elemente einer Menge, wenn sie untereinander als gleichwertig zu behandeln sind.

 

Die Binome sind in ihrer Wirkung zu begrenzen auf  nachträgliche Saldierung der Ausgangsfaktoren. Das Ergebnis `minus a-quadrat minus zwei ab minus b-quadrat´ verlangt seinen formalen Ansatz.

                  

Die Wurzel aus minus eins ist operativ bestimmbari!

Eine imaginäre Einheit ist logisch unbegründet !

Die Euleräquivalenz enthält mehrere logische Fehler in ihrer Entwicklung !

Die Theorie des mathematischen Körpers ist nicht mehr haltbar !
 

Für Anregungen und Diskussionsbeiträge nutzen Sie bitte das Gästebuch. 

Vielen Dank für Ihr Interesse.
 
                  

Peter Kepp 

 

 

   

Auf 'Logik des Formalismus' finden Sie:2

>   Die Widerlegung der imaginären Einheit

>   Fragestellung zur Restriktion der Wurzelfunktion 

>   Eine kurze Betrachtung zur Bool'schen Algebra

>   Einige Behauptungen zu Cantors Mengenlehre 

>   Behauptungen zu sogenannten Kardinalzahlen

>   Angriffe auf die Euler-Äquivalenz

 

Auf 'Philosophie + mehr' finden Sie:2

>   Vorstellung des Buches 'Vom Spiegelkabinett bis an den Rand des

     Universums'

>   Auszüge aus 'Philosophie zu Fuß' 

 

 

Quellenbezug:                 

 

Leonhard Euler, Analysis des Unendlichen, Erster Teil; ins Deutsche übertragen von H. Maser, Berlin; Verlag: Julius Springer, 1885; (speziell: Kap. 8, S. 106)

 

W. I. Smirnow, Lehrgang der höheren Mathematik, Teil I, elfte, berichtigte Auflage; VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1973
 

Peter Plichta, Das Primzahlkreuz, Band III, Die vier Pole der Ewigkeit, Teil 2  

6. Buch; Quadrupol Verlag, Düsseldorf 1998 und 2004

                     

Conrad Kuck, Non-monotonic learning automata, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1984
 

Conrad Kuck, Intutionistic Set Theory, Part I ... IV, Verlag Dr. Kovac, Hamburg  

1998 ... 2001

                  

Anton Zeilinger, Einsteins Schleier, Goldmann 2003/2005
 

Alberto A. Martinez, negative math, Princeton University Press 2006
 

Peter Kepp, Vom Spiegelkabinett bis an den Rand des Universums,  

dbqp-Verlag 2006
 

Peter Kepp, Wurzelfunktion und Werteraum, dbqp-Verlag 2008

 

Peter Kepp, Multi-Präfix-Produkte, dbqp-Verlag 2011

                   

Peter Kepp, Logik des Formalismus, dbqp-Verlag 2012/2013

 

Peter Kepp, European Scientific Journal, Vol. 9, Nr. 33, November 2013, Seite 179 ... 183

 

 

Impressum auf `Philosophie + mehr´, unten   

 

 

 

 

                 Thank U democrates — wish to vote 2

       ENGLISH     ENGLISH     ENGLISH

 

 

Welcome at the homepage of the reformed mathematics.

 

Why reformed?

 

Very simple, the principles of physics take charge of the abstract sciences as a

connection between representation of theoretical recognization and reality.

   It is neccessary to have a view at the fundaments, to demonstrate the contradictions and to offer a new basis.

 

Mathematics still get: 

   A new defination for the multiplication / division

   • A completition to the binoms with a new logical interpretation

   An increase of the root

   A disprove to the logic of the imaginary unit 

   An exposing to the Euler-equivalence as a multiple mistake 

   An unmasking of the concept of the algebraic field 

 

Physics still get:

   A differentiation between measure and unit as to be urgent introducted

 

 

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To go in for mathematics one should realize the difference between the calculation of a number and the treatment of a number.
   By algebra it is valid that it is determined fundamental how the numbers have to be handled. Numbers belong to the category of ordinals or to the category of amount-numbers (numbers in case of amount).
   No part of mathematics is responsible yet for ordinals in case of combination. The ordinals only represent the `position in order´. The algebraic concerning of numbers is established to the attribute `amount-number´.

 

Milestones of history of algebra are the binoms of the Babyloniens (about 500 b.C.) and the introduction of the imaginary unit (about the middle of the 18th century) - initially Euler and reinforcing Gauß. By the reform which is depicted here, the certainty of the position of the milestones are called into question and will be answered.  

 

By only determining the amount-number we will stay in the competence of calculation which should not be underestimated.
   By the type of determining we change into the universality (the general) - into mathematics.
 

 

When asking how much of what we want to calculate the domain to nominate units - physics - is mentioned. So this reform comes from physics and renders mathematics to a natural science. Physics by its own will be reformed by the guideline to make a clear difference between measure and unit. 

 

The operands (which will be combined) of mathematics strictly have to be named complete by amount-number, measure and unit. (Peter Kepp 20.10.2015)  

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The expert opinion in mathematics and physics unfortunately has followed a wrong path.

   With the binoms of the Babyloniens we all – teached as well as teaching ones, users and interested ones – took the wrong comprehension to the rules of the signs (the prefixes) for the multiplication (division) unexamined.

   This is not disgraceful by it's own – corious how long this mistake was accepted. But it would become regrettable if it is recognized how and where it should be corrected and one does not have an opinion on it.

   The crux bases on the multiplication of signed factors. Simply said the problem results from the missed differentiation of more-times addition of similar things (shortened for the calculation of numbers handled as a multiplication), which stays in the set (unit), as well as the multiplication of non-similar things corresponding strange-unit factors, which produce a new set (unit) in the common algebra. By this differentiation negative values become even-radicable. 

             

Addition and subtraction will stay in the set. Multiplication and division produce a new one. Numbers are subsets and only then elements of a set if they have to be handled as equal one another.

 

Binoms, in their effect, have to be restricted to belated balance of the basis of the factors. The result `minus a-square minus two ab minus b-square´ demands it's formal formulation.

                  

The square-root of minus one could be determined operatively !

An imaginary unit is not founded logical !

The Euler-equivalence contains some logical errors in it's developement !

The theory of the mathematical field could not be kept !  

For to make suggestions or a contribution please use the 'Gästebuch'.  

Many thanks for your interest.
                   

Peter Kepp

 

 

 

At 'Logik des Formalismus' you will find:2

>  The disproving of the imaginary unit

>  Formulation of a question to the restriction of the root-funktion

>  A short consideration to the Boolean algebra

>  Some assertions to Cantors set-theory  

>  Assertions to the so called cardinals

>  Attacks on the Euler-equivalence

 

'Philosophie + mehr' (in German only):2

>  Vorstellung des Buches 'Vom Spiegelkabinett bis an den Rand des 

    Universums'

>  Auszüge aus 'Philosophie zu Fuß'   

 

 

Relationship to sources:                 

 

Leonhard Euler, Analysis des Unendlichen, Erster Teil; ins Deutsche übertragen von H. Maser, Berlin; Verlag: Julius Springer, 1885; (speziell: Kap. 8, S. 106)

 

W. I. Smirnow, Lehrgang der höheren Mathematik, Teil I, elfte, berichtigte Auflage; VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1973
 

Peter Plichta, Das Primzahlkreuz, Band III, Die vier Pole der Ewigkeit, Teil 2  

6. Buch; Quadrupol Verlag, Düsseldorf 1998 und 2004

                     

Conrad Kuck, Non-monotonic learning automata, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1984
 

Conrad Kuck, Intutionistic Set Theory, Part I ... IV, Verlag Dr. Kovac, Hamburg  

1998 ... 2001

                  

Anton Zeilinger, Einsteins Schleier, Goldmann 2003/2005
 

Alberto A. Martinez, negative math, Princeton University Press 2006
 

Peter Kepp, Vom Spiegelkabinett bis an den Rand des Universums,  

dbqp-Verlag 2006
 

Peter Kepp, Wurzelfunktion und Werteraum, dbqp-Verlag 2008

 

Peter Kepp, Multi-Präfix-Produkte, dbqp-Verlag 2011

                   

Peter Kepp, Logik des Formalismus, dbqp-Verlag 2012/2013

 

Peter Kepp, European Scientific Journal, Vol. 9, Nr. 33, November 2013, page 179 ... 183

 

 

 

Imprint at `Philosophie + mehr´, at the bottom


 

 

• ∀ ∃  ⊥ ∫ | ‰ ≤ ~ = ≠ ≡ ∨ Λ + ⋅ ∗ − : ÷ ⁄  √

Σ (Sigma - Summenmenge), Π (Pi - Produktmenge), Θ (Theta - Quotientmenge)

 

+  ±    ⋅ × ∗    : ÷ /    < ≤ = ≠ ≡ ≥ >    ∞ • 〈 〉
¬ ∧ ∨    ⇔ ⇐ ⇒    ⊂ ∈ ⊄    ƒ
π φ ξ    α β γ    λ μ ω    Σ Π Θ    ∀ ∃    ℵ ℑ ℜ ℘
 


 

   

 

 

 ACHTUNG!

Das Lesen dieser Seite kann zum Zweifeln anregen.

(Im schlimmsten Fall verzweifelt man. Zu riesigen Nebenwirkungen fragen sie den nächsten Diplom-Mathematiker.)

Die hier angebotene Erkenntnis wird sicher an keiner Uni per Lehrplan vermittelt.

 


 You´ll ever think alone!

 

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